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Dankeschön

Im Laufe der letzten 10 Jahre haben wir sehr viele Kunden gewonnen. Etliche davon sind uns die ganzen Jahre aus Überzeugung treu geblieben und helfen uns die Weste immer weiter zu Verbessern. Dafür möchten wir uns bei einigen Kunden bedanken:

Reimer Mohr
Schleswig-Holstein
Peter und Jens Urban
Mecklenburg-Vorpommern
Niklas Haferkamp
Nordrhein-Westfalen
Willi Fleck
Österreich
Karl-Heinz Muhtig
Nordrhein-Westfalen
Jürgen Görtz
Rheinland-Pfalz
Jutta Röttgen
Nordrhein-Westfalen
Horst Stecher
Nordrhein-Westfalen
Gerad Verwoerd
Niederlande
Ronald Kreft
Hessen
Rene Wiese
Saarland
Iris Ehrhardt
Hessen
Jörg Freyer
Nordrhein-Westfalen
Mikkel Bengtsson
Dänemark
Kurt Buder
Österreich
Gernot Quaschny
Sachsen-Anhalt
Josef Weinand
Rheinland-Pfalz
Uwe Hahn
Niedersachsen
Marco Pooch
Nordrhein-Westfalen
Christian Zacher
Frankreich
Alain Münster
Belgien
Horst Meingassner
Österreich
Gerfried Hoppmann
Nordrhein-Westfalen
Richard Houlynski
Polen
Chris Balke
Schleswig-Holstein
Ingo Teufel
Rheinland-Pfalz
Jean Capesius
Luxemburg
Benny Gielen
Belgien
Rene Rückheim
Nordrhein-Westfalen
Andreas Kienert
Nordrhein-Westfalen
Andreas Klünker
RWE Nordrhein-Westfalen
Dieter Krausch
Hessen
Hannes Fritz
Rheinland-Pfalz
Josef Bollig-Comer
Nordrhein-Westfalen
Petra Krauhausen
Hessen
Hans-Josef Brünnet
Saarland
Hannelore Strunk-Heim
Nordrhein-Westfalen
Werner Pietsch
Rheinland-Pfalz
Peter Augustynowicz
Brandenburg
Josef Haas
Luxemburg
Edmund Kohl
Rheinland-Pfalz
Jan-Dirk Tekampe
Nordrhein-Westfalen
Isolde Fichtelmeier
Bayern
Michael Angermann
Niedersachsen
Petra Etges
Rheinland-Pfalz
Paul Daniels
Nordrhein-Westfalen
Birgit Balogh
Baden-Württemberg
Steffen Kewel
Niedersachsen
Luc Schmitz
Luxemburg
Dietmar Müller
Mecklenburg-Vorpommern
Ralf Otterstedde
Nordrhein-Westfalen
Fotios Zindros
Griechenland
Christian Florack
Nordrhein-Westfalen
Albrecht Veith
Rheinland-Pfalz
Daniel Gerber
Schweiz
Jan Konvicka
Tschechische Republik
Arnis Zeiers
Lettland
Ulrich Umbach
Rheinland-Pfalz
Bart Castelein
Niederlande
Ingrid Lamour
Rheinland-Pfalz
Oliver Hofmann
Rheinland-Pfalz
Werner Rüter
Nordrhein-Westfalen
Hubertus Bertram
Nordrhein-Westfalen
Hartmut Frohnweiler
Rheinland-Pfalz
Bundesforstamt Grafenwöhr
Bayern
Robert Engelbrecht
Österreich
Andre Dierker
Niedersachsen
Karl Walch
Bayern
Carsten Gaedeke
Brandenburg
Ugur Barutcu
Türkei
Olaf Ambros
Hessen
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Preislisten

Hier haben Sie die Möglichkeit sich die aktuellen Preislisten als PDF herunterzuladen.

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Zitate aus Kundenbriefen

 

Sehr geehrter Herr Mikut,

 

die Qualität Ihrer Schutzweste steht für mich außer Frage. Die von Ihnen hergestellte Schlagschutzweste ist pro Saison ca. 30-40x im Einsatz. Die letzten zwei Jahre hat selbige wenigstens 4x meinen Hund vor Verletzungen geschützt. Verletzungen traten nur am Obermaterial auf, die Innenschicht wurde nicht beschädigt. Nicht nur das Material, sondern die robuste Verarbeitung und Praxistauglichkeit begeistern. In meinem Bekanntenkreis gebe ich diese Infos auch so weiter! Anbei ein Bild nach einer schweren Nachsuche (4200m) mit langer Hatz (600m) und schwerer Stellarbeit (20min). Die Weste bekam hierbei von der ÜL-Bache einen Schnitt im Oberstoff unter der Brust. Hund bis auf einen kleinen Cut im Ohr und blauen Flecken unverletzt. Die Sau hatte nur Geschoßsplitter abgekriegt und wurde mit einem Fangschuss erlöst.

 

Grüße Andreas S. 02/2011

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

ich habe mich seinerseits intensiv um eine Schutzweste für meinen Parsen gekümmert. Zu dem Zeitpunkt waren alle Ausstellungen, Berichte im Internet und die Bewegungsjagden und Ihre persönliche Beratung sehr wertvolle Hilfen für meinen Entschluss Ihre Schutzweste zu kaufen. Zurzeit habe ich bei den Bewegungsjagden noch keine besser angepasste Schutzweste vergleichbar für meinen Hund gefunden. Ich bin immer wieder überrascht wie gut der Hund im Moor und im Wasser mit der Weste zurechtkommt. Vor allem beim Maisdrücken bin ich immer noch sehr überzeugt die Richtige Wahl getroffen zu haben, im Vergleich zu anderen Westen, die teilweise nicht so Körperbetont anliegen. Sicherlich sind schon wieder Änderungen und Verfeinerungen an den Westen vorgenommen worden. …….

 

Mit freundlichen Grüßen Heinz Hermann B. 03/2011

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

vielen Dank für die schnelle Lieferung der Weste! Das hat ja super funktioniert! Die Weste ist absolut geil! Ich hätte nicht gedacht, dass die Farben SO intensiv sind. Super! Gestern war Selma mit der Weste das erste Mal 2 Stunden im Einsatz. Sie hat sie super angenommen und es behindert sie in keinster Weise. Ich habe Ihnen mal 2 Fotos mitgeschickt, damit Sie sehen wie die Weste sitzt. Die 2 Seitenteile über den Hinterläufen haben Spiel aber das ist ja eigentlich nicht schlimm, oder? Am Körper sitzt sie wie angegossen. Noch mal herzlichen Dank für die tolle Weste. Sie ist jeden Cent wert.

 

Mit freundlichen Grüßen Alexander S. 09/2010

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Lieber Herr Mikut,

 

…… In unserer Gruppe haben wir mit den Mikut-Westen sehr gute Erfahrungen gemacht – keiner der Hunde, die diese Weste in den letzten 2 Jahren im Drückjagdeinsatz trugen, haben schwere oder tödliche Verletzungen davongetragen. Mein Großer Münsterländer, der – bevor er die Schutzweste von Mikut bekam – sehr schwere Verletzungen hatte, verdankt dieser Mikut-Schutzweste – und das nicht nur einmal – sein Leben. Auch mein Deutscher Jagdterrier hat bislang, dank dieser Weste, keinerlei schwerwiegende Verletzungen davongetragen. Ich kann Ihnen versichern, dass ich der Marke „Mikut“ auch bei meinen noch nachfolgenden Hunden treu bleiben werde und neuen Hundeführern nach wie vor die Mikut-Weste empfehlen werde. Liebe Grüße und vielen Dank für Ihre Westen

 

Monika B. 02/2011

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Sehr geehrtes Team der Fa. Mikut,

 

……Bei meiner letzten Jagd im Schimmerwald kam die 10 jäh. Hündin mit 2 kleinen (3cm), wie mit dem Messer geschnittenen Schlitzen im Oberstoff der Weste zurück. Dem Hund ist nichts weiter passiert. Der Tipp mit der Glocke hat sich auch schon gut bewährt, der junge Rüde hat seine erste Saison gut gemeistert und aufgrund der guten akustischen Ortung gelang es mehrere Frischlinge vor ihm zu strecken. Kurzum ich bin sehr zufrieden mit Ihren Produkten und würde, wenn eine Neuanschaffung ansteht sicherlich auf Sie zurückkommen.

 

Ho-Rüd-Ho und Herzliche Grüße Detlef I. 02/2011

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Hallo Herr Mikut,

 

…… Über den tatsächlichen Schutzwert der Weste kann eigentlich nur die harte Praxis entscheiden. … Nach wie vor bin ich mit dem Schutzwert der Westen sehr zufrieden und werde sie auch jederzeit weiter empfehlen. Auch ich hatte schon „Durchschläge“ von bedrohlichem Ausmaß, jedoch noch nie eine tödliche Verletzung in dem von der Weste geschützten Bereich. Fakt ist nach meiner Ansicht, aber auch nach Ansicht verschiedener Kollegen, dass der Schnitt und die Passform der Westen bislang unerreicht ist. Ich für meinen Geschmack ziehe die Optimal passende Weste einem „Panzer“ mit entsprechend großen „Löchern“ vor.

 

Mit freundlichen Grüßen Olaf A. 02/2011

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

……Doch seitdem mein Hund die Schutzweste trägt kam es zu keiner Verletzung mehr. Die Weste hat sich schon bezahlt gemacht. Denn jedes Jahr bei den Wildschweinen kam es zu Verletzungen. Einmal war es lebensbedrohlich. Die Schutzweste wurde bis jetzt auch nicht beschädigt. Ich kann der Schutzweste bis dato nur das beste Zeugnis ausstellen.

 

Mit freundlichen Grüßen Franz S. 02/2011

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

Ihre Weste hat am letzten Wochenende unserem Deutsch Drathaar das Leben gerettet. Leider ist dabei die Weste beschädigt worden (jedoch nicht der Hund!!!) und hat mehrere Löcher in der Halsregion, sowie am Unterbauch.

 

Mit freundlichen Grüßen ihre Theresa B. 12/2009

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Hallo Herr Mikut,

 

... so hatte ich den Eindruck von Jägern, die mit ihren Hunden an Sauen jagen und die Investition einer Schutzweste scheuen. Diskussionsthema war immer wieder „Geiz ist geil“, d.h. wieso „so viel Geld ausgeben, wenn es auch günstigere Varianten gibt. Ich kann nur von meiner Hündin sprechen. Sie jagt intensiv an Sauen. Gott sei dank bisher ohne Verletzungen, außer ein paar Rempeleien, die blaue Flecken verursacht haben. Ich konnte bisher auch keine körperlichen Einschrän- kungen in der Beweglichkeit oder irgendwelches Wundscheuern feststellen. Ich denke dies ist der hervorragenden Passform und der Qualität der Schutzweste zu zuschreiben. Deshalb habe ich bei meinen Einsätzen mit meiner Hündin immer ein recht gutes Gefühl, wenn sie mit der Weste unterwegs ist.

 

Beste Grüße Gerd B. 03/2011

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Hallo Herr Mikut,

 

ich habe mehrere Westen von Ihnen im Einsatz. Meine älteste Weste (4 Jahre alt, Terrierrüde) hat 21 Einschläge und der Hund ist wohlauf. So schlecht kann der Schutz dann wohl nicht sein. Die anderen Westen haben ebenfalls Einschläge und den Hunden geht es gut. Des Weiteren sehe ich daher keinen Grund meine nächsten Westen bei einem anderen Hersteller zu kaufen. Die Passform ihrer Weste ist an meinen Hunden perfekt.

 

Gruß Matthias S. 02/2011

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

ich schicke Ihnen die Schutzweste meines Saupackers zur Reparatur und Änderung. Alle ca. 35 Löcher stammen aus einem Kampf mit einem Keiler. Das mein braver „Branko“ überhaupt überlebt hat, verdanke ich einzig Ihrer Weste, denn alle Schläge auf Brustkorb und Bauch, die jeder für sich tödlich hätten sein können, sind in der Weste verpufft. Nach mehrstündiger Operation und anschließender langer Genesungsphase steht er wieder bereit und das kein bisschen weiser! Weniger Glück hatte sein Sohn, der seinem Vater assistier hatte. Er hatte ähnliche Verletzungen im Hals- und Schulterbereich, Brust- und Bauchhöhle waren ebenfalls durch den Schutz der Weste nicht verletzt. Dummerweise habe ich ihn in eine Tierklinik gebracht, da ich auch noch zwei Foxterrier flicken musste und mir die Zeit davon lief. Er hat dort die OP nicht überstanden und ist verstorben, was ich bis heute nicht verstehen kann. Aber man hat nur zwei Hände Ich bin fest überzeugt, dass ich ihn durchgebracht hätte. Ich habe mir als Ersatz für den verstorbenen Hund eine Laikahünding gekauft. Die Weste ihres Vorgängers könnte in der Länge passe, in der Weite nicht. Sobald sie ausgewachsen ist, werde ich mich wieder an Sie wenden.

 

Mit Weidmannsheil Hans-Helmut W. 07/2008

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

im September 2010 führten wir eine Ansitzdrückjagd an Mais- und Hirseschlägen durch. Aufgrund hoher Wildschäden durch Schwarzwild war dies erforderlich. Eine große Treiberwehr und 3 Hunde- führer mit 8 Stöberhunden stellten sich dieser Aufgabe. Treiber und Hunde arbeiteten trotz nassen Wetters gut. Viele Sauen flüchteten aus dem Mais und kamen durch die weiträumig abgestellten Schützen zur Strecke. Kurz vor Ende der Jagd gaben 2 Hunde in der Hirse „tiefen Standlaut“. Nach einigen Minuten hörten wir von draußen eine immer größer werdende „Bell“ in der Hirse. Wir 3 Hundeführer entschlossen uns, dem Treiben ein Ende zu bereiten. Nach 50 Gängen durch den dichten Hirsedschungel kamen wir an den Ort des Geschehens. Wir trauten unseren Augen nicht. Ein alter, uriger „Basse“ von 140 kg, ca. 8-9 Jahre alt, saß auf dem Hinterteil und stellte sich unseren Hunden. Die Hunde wurden böse von ihm attackiert. Nach kurzer Zeit konnte dem durch die erfahrenen Hundeführer ein Ende bereitet werden. Der „Altkranke“ lag auf der „Schwarte“. Alle Hunde trugen - zum Glück – Ihre Westen! Verletzungen traten nur an ungeschützten nicht tödlichen Stellen auf, z.B. Lauf, Auge, Zunge. Ohne Ihre Westen hätten wir sicherlich einige unserer treuen Vierbeiner verloren.

 

Mit freundlichen Grüßen von den Hundeführern Karsten G. Hendryk D. Gernot Q. 03/2011

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Hallo Herr Mikut,

ich muss Ihnen die Weste schneller wieder zu senden, als ich dachte! Mein DJT ist trotz Weste sehr schwer geschlagen worden, er musste drei Stunden notoperiert werden und befindet sich jetzt langsam wieder auf dem Weg der Besserung. Was war geschehen? Der Keiler nahm den Hund an und versuchte ihn hinters Blatt zu schlagen, wobei nur der Oberstoff der Weste in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Danach überrollte er den Hund und nahm ihn rückenliegend zwischen die Vorderläufe und schlug von hinten unter die Weste, so dass Niere, Leber und Zwerchfell verletzt wurden. Ohne die Weste wäre der Hund sofort verendet, daher Herr Mikut vielen Dank, dass es Sie und die Weste gibt und dass sie ständig daran arbeiten die Weste zu perfektionieren. Machen Sie weiter so.

Weidmannsheil und Schöne Grüße Sebastian L. 03/2011

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Ich jage seit nunmehr 25 Jahren mit Jagdterriern und seit 2002 tragen alle meine Hunde eine Stichschutzweste. Das waren bis jetzt ca. 220 Einsätze. Ich kenne die Mikutwesten in allen Variationen und Weiterentwicklungen. Nie hatten meine Hunde damit Probleme in ihrer Beweglichkeit. Da sie absolut maßgefertigt werden und die Reißverschlüsse und auch das verwendete Klettmaterial bester Qualität sind, habe ich noch nie mit diesen Westen Probleme gehabt. Gleiches gilt für das verwendete Cordura. Vor zwei Jahren gingen zwei meiner Hunde mit einem angeschweißten Überläuferkeiler mit. Dessen Attacken haben den Außenstoff der Westen im Brust- und Schulterbereich mehrfach eingerissen. Der eigentliche Stichschutz wies bei den Rüden lediglich 9 Dellen auf. Kein Durschlag des Stichschutzes. Ohne die Westen wären die Hunde zumindest schwer verletzt, wenn nicht getötet worden. Zum anderen sind die Westen so konzipiert, dass sich die Hunde beim Hängen bleiben selbst befreien können. Gleiches gilt im Bau an Fuchs oder Dachs. Ich habe während einer Saujagd, bei der zwei Hunde einen Fuchs in den Bau folgten, zwei Westen eingebüßt. Aber die Hunde waren wieder raus. Ein Fax an den Hersteller und ich hatte 5 Tage später zwei neue Westen für diese beiden Hunde und konnte die zugesagten Jagden mit voller „Mannschaft“ durchführen. Bevor meine Hunde diese Westen trugen, waren Verletzungen wie geöffnete Leibeshöhle, einmal mit ausgefallenem Darm, offener Rippen- bruch mit freiliegender Lunge, Schlagaderverletzung am Hals usw. häufiger. Übrigens sind die Beinlinge desselben Herstellers mit dem gleichen Stichschutz versehen. Einmal wurde ein Freund von mir von einem Keiler in der Dickung angenommen. Seine Unter- und Ober- schenkel waren grün und blau geschlagen, aber keine Schnitt- oder Stichwunden. Und das Überzeugt auch wieder von der Qualität des verwendeten Materials. Auch alle Mitgjäger in der Stöbergruppe und befreundete Hundeführer anderer Stöbergruppen entscheiden sich für ihre Hunde die Westen bei Mikut zu beziehen, weil sie die Qualität dieser Westen im Jagdbetrieb erleben. Und weil sie wissen, dass Herr Mikut Hundeführer ist und er aus der Praxis für die Praxis entwickelt hat und ständig weiterentwickelt.

 

Ronald K. 01/2011

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Hallo Herr Mikut,

 

vor 2 Wochen habe ich von Ihnen eine Schutzweste geliefert bekommen. Die Weste kam bisher zweimal auf Treibjagden zum Einsatz, zuletzt gestern. Hierbei ging mein Hund an einen Keiler 80 kg. Hätte mein Hund nicht die Weste angehabt, wäre dies böse ausgegangen und ich hätte mir evtl. einen neuen Hund holen müssen. Fazit: zwei Löcher über dem seitlichen Brustkorb sowie direkt vorne zwischen Schulterblatt und Stich. Zur Info: es waren insgesamt 5 Hunde am Keiler, zwei wurden geschlagen mit Verletzungen, welche eine Hundeschutzweste nicht verhindert hätte (Fang und Hinterlauf-Unterschenkel) Mitjäger, die das mitbekamen und denen ich danach die Weste und Löcher zeigte, waren beeindruckt und auch Skeptiker waren etwas leiser. Noch vor der Jagd wurden wir zwei Hundeführer, die die Westen anlegten etwas mitleidig angeschaut. Ich bin froh, dass mein Hund die Weste an hatte. ………….

 

Mit freundlichen Grüßen Peter E. 12/2009

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

ich möchte mich auf diesem Wege bei Ihnen für Ihre Mühe bei der Entwicklung und Herstellung von Hundeschutzwesten bedanken. Wieder einmal ist eine Jagdsaison zu Ende gegangen und meine Hunde haben keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten. Dies ist sicherlich nicht zuletzt den verwendeten Hundeschutzwesten zu verdanken! Vor ca. 6 Jahren wurde einer meiner Hunde, ein Deutsch-Drathaarrüde, bei einer Jagd im Hunsrück, sehr heftig von einem Keiler geschlagen. Damals trug mein Hund noch keine Hundeschutzweste. Wir haben den Hund noch vor Ort notoperiert. Als ich den Hund vom OP-Tisch zurück in mein Auto getragen habe, habe ich mich ernsthaft gefragt, was ich meinem Hund angetan habe. Ich hatte ihn ohne einen möglichen Schutz an Sauen jagen lassen. Hätte er eine Weste getragen, wäre er vermutlich nicht verletzt worden. Ich habe mich in der Folgezeit intensiv damit beschäftigt, Schutzwesten für meinen Hund zu bekommen. Allerdings schreckte mich bei den Mikutwesten immer der (gefühlt) hohe Preis ab. Ich habe dann eine Firma aufgetan, die Hundeschutzwesten als Bausätze vertreibt. Angeblich sei das Material mit der besten erhältlichen Weste, der Mikutweste, identisch. Ich habe in der Folgezeit fünf Bausätze für Hundeschutzwesten gekauft. Eine ortsansässige Schneiderin erklärte sich bereit die Westen zu nähen. Mit der Weste für meinen Drathaar war ich mindestens sechs oder sieben Mal bei der Schneiderin, bis sie dem Hund einigermaßen passte. Allerdings haben wir vorher aus einem neutralen Stoffrest eine Probeweste genäht, um nicht gleich den teuren Stoff zu zerschneiden. Die Weste, die wir für meinen Deutsch-Kurzhaar geschneidert haben, war am Anfang an den Innenseiten der Vorderläufe zu eng, so dass der Hund sich mehrfach wund gelaufen hat. Die Westen für die Terrier gingen etwas leichter von der Hand, obschon sie auch mindestens zwei Mal geändert werden mussten. Alles zusammen war es viel Lauferei, bis meine Hunde einigermaßen ausgestattet waren. Nach vier Jahren stellten sich allerdings erste Mängel bei den selbst geschneiderten Westen heraus. Z.B. Hat das Obermaterial augenscheinlich eine sehr schlechte Beständigkeit gegen UV-Strahlung und es wird allmählich bröcklig. Weiterhin geben auch die sehr schwach dimensionierten Reißverschlüsse langsam den Geist auf. Die Weste meines Drathaars ist unlängst bei der Jagd aufgegangen und sie hing nur noch am Hinterteil, als er zurückkam. Vorletztes Jahr musste ich dann meinen Jagdterrier eine neue Weste haben und habe mit Ihrer Firma Kontakt aufgenommen. Ich bin dann zu Ihnen nach Bocholt gekommen, sie haben den Hund vermessen und zwei Tage später lieferte der Postbote die Weste. Ich habe die Weste ausgepackt und sofort meinem Hund angelegt. Die Weste passte perfekt! Nun hat mein Drathaar auch eine Mikutweste und die Westen für die anderen Hunde folgen alsbald. Wenn ich mir die sehr hochwertige Verarbeitung, mit einer sehr großen Liebe zum Detail anschaue, alleine die Ausführung der Nähte, dann halten die von mir selbst erstellten Westen keinerlei Vergleich stand. Wenn ich weiterhin an die ganze Lauferei denke, die ich hatte, bis die Westen gepasst haben und auch an die Reparaturen, die natürlich durch den harten Einsatz notwendig wurden, die die Westen mittlerweile wie Patchwork aussehen lassen, fallen meine Westen leider auch durch.Im Falle von zukünftigen Hundeschutzwesten muss ich nun aber sagen, ich werde nur noch Mikutwesten kaufen. Da weiß ich, was ich habe und wo ich schnelle Hilfe bekomme! Resümierend kann ich nur sagen, im Vergleich zu dem beschwerlichen Weg selber Westen zu bauen, ist es ein Leichtes mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und von Anfang an ein sehr gutes Produkt zu kaufen, mit dem man den größtmöglichen Schutz für seine vierbeinigen Freunde bekommt, der aktuell erhältlich ist und wo das Preis-Leistungsverhältnis auf jeden Fall gewahrt ist.

 

Vielen Dank noch mal für Ihren unermüdlichen Einsatz! (und natürlich auch Ihrer Mitarbeiter) Horst und Sylvia S.

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Jagdlicher Praxistest am Wochenende bei einer Fasanenjagd im Schilf. Habe die Weste bei der Jagd auf Niederwild im mannshohen Schilf getestet. Habe von anderen Jägern die Rücknachricht erhalten, dass der Hund mit der blauen Weste schon von weitem sichtbar und durch die Glocke auch akkustisch sofort von Wild und Hund unterschieden werden konnte. Wie sonst im Schilf fehlten auch Stech- und Schnittverletzung an der Bauch und Gesäuge- leitste bei meiner Hündin. Auch nach mehreren Stunden Treibjagd durch das Schilf keine Gebrauchsspuren außer Schmutz an der Weste. Kompliment die Weste ist sehr gut verarbeitet.

 

Maik H. 12/2009

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Drückjagd 12/2009 Michael L.

 

In der Ortsrandlage des Dorfes Satzkorn, Brandenburg, befindet sich eine kleine ca. 0,5ha große Schilffläche, diese läuft auf einen ca. 1 km langen, 200 Meter breiten Erlenbruch zu. Am Ende des Erlenbruchs befinden sich Feldholzinseln, ehemalige verwilderte Obstbaumkulturen und eine große sich anschließende Schilffläche. Der gesamte an diesem Tag gedrückte und abgestellte Bereich hat eine Größe von ca. 250 ha. Der gesamte Bereich wurde mit Schützen abgestellt. Insgesamt nahmen 7 Hundeführer mit 8 Hunden an dieser kleinen Drückjagd teil. 5 Hunde wurden in das kleine Schilf geschnallt, während ein Hundeführer mit 2 Hunden links und ein Hundeführer mit einem Hund rechts außen am Schilf entlang ging. An diesem Tag lag eine ca. 5 cm dicke Altschneeschicht. Der Erlenbruch war gefroren und im Randbereich befand sich eine betretbare Eisdecke. Es stand ca. 30-70 cm Wasser unter der Eisdecke. In der Mitte war das Eis nicht gut belastbar. Bereits nach dem Angehen in den Erlenbruch fand ein Deutsch-Langhaar (DL) eine einzelne Sau die anhaltend verbellt wurde. Darauf schlug ein Kleiner Münsterländer (KLM) und ein Jagdterrier (DJT) bei. Die Sau verließ darauf hin ihr Lager und stellte sich den Hunden mehrfach im Erlenbruch außer Sicht der Führer. Es war nur wechselnder Stand- und kurzer Hetzlaut zu hören. Während dieser Phase schlug sich ein Deutsch- Drahthaar (DD1) bei. Die Hunde stellten die Sau (80kg aufgebr., 2 jähriger Keiler) nun sicher auf der Eisfläche. Ich als Hundeführer konnte mich nun nähern. Die Hunde hatten die Sau fest und verhinderten ein Wegbrechen. Durch stetige Fassversuche, ohne sich in Gefahr zu begeben, wurde die Sau am Platz gehalten. Da in dem Erlenbruch nur langsam voranzukommen war, war ca. 5 min Stand- laut zu hören. Der Hundeführer der rechten Flanke schnallte nun seinen Drahthaar (DD2) außer Sicht hinzu. Dieser Hund sprang in einem großen Satz direkt auf die Sau und verbiss sich in ihr und beide brachen in Eis ein. Der Keiler konnte so nicht weg und auch die Hunde waren in ihrer Bewegung eingeschränkt. An einen Schuss war nicht zu denken. Mittels einer Saufeder näherte ich mich des Geschehens und konnte dann die mich annehmende Sau frontal abfangen. Nach Beruhigung der Hund wurden diese kontrolliert und die Situation stellte sich wie folgt dar. DD1- ohne Mikut-Weste: 1 schwerer Schmiss im Bauchbereich, unter der Haut: lange OP und 2 wöchige Nachsorge.

DD2 – ohne Mikut-Weste: Hodensack geöffnet, 2 schwere Schmisse auf dem Schulterblatt, lange OP und ca. 3-4 wöchige Nachsorge.

DJT – ohne Mikut-Weste: ein Schmiss unter dem Auge, ein Schmiss auf der Keule und ein tiefer langer Schmiss auf dem Schulterblatt – lange OP und ca. 2 wöchige Nachsorge.

DL - mit Mikut-Weste: Fangzahn des Oberkiefers mit Zahnfach ausgebrochen – kurze OP mit Zahnspange, ca. 6 wöchige Nachsorge, zusätzlich auf Mikut-Weste 2 Schmisse im Bauch- und Brustkorbbereich, die sicher zu weiteren schweren körperlichen Verletzungen vermutlich sogar zum Tod geführt hätten.

KLM – mit Mikut-Weste: 4 große Schmisse auf der Weste im Brust und Bauchbereich, die ihn sehr schwer, sehr wahrscheinlich sogar tödlich verletzt hätten, der Hund war jedoch körperlich unversehrt. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Mikut-Westen mindestens einem, vermutlich aber 2 Hunden das Leben gerettet haben und sich somit schon nach dieser einen Aktion, der Anschaffungspreis der Weste mehr als amortisier hat. Die entstandenen Tierarztkosten der anderen 3 Hunde hätten nach dieser einen Aktion die Anschaffungskosten der Mikut-Westen sicher mehr als ausgeglichen, da fast sämtliche Verletzungen dieser Hunde im geschützten Bereich einer Weste gelegen hätten. Lediglich die Kieferverletzung des DL ist nicht von der Mikutweste verhindert worden, wäre aber für den Hund in keinem Fall tödlich gewesen. Durch schnelles Handeln und entsprechende tierärztliche Tätigkeit ist der Kiefer vollständig ausgeheilt. Hallo Herr Mikut, ich habe seit Jahren meine DJTs mit den Mikut Westen ausgestattet und auch mehrere meiner Jagdkollegen in unserer Hundegruppe haben Ihre Hunde damit ausgerüstet. Bei ca.40 Drückjagden im Jahr kann ich sagen, dass sie schon so manchem Hund das Leben gerettet haben. Ich werde meine Hunde immer wieder mit den Mikut Westen ausrüsten, da ich bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht habe!!!

 

Schöne Grüße aus dem Sauerland Jürgen B. 1.3.11

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Hallo Herr Mikut,

 

nach der Weitung der Weste jagd mein Hund hervorragend mit ihr.Für unsere anderen Hunde haben wir andere Westen, diese waren preis- werter, aber die Hunde haben wenig Bewegungsfreiheit, die Reißver- schlüsse gehören an eine Sonntags- jacke, die Sichtbarkeit ist tarnfarbend geworden… Da ich voll zufrieden bin mit der Weste, dieses dann bei Fragen unterstreiche, haben Sie eine super Werbung! Von Praktikern für Praktiker.

 

Florian S. 7.2.2011

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Sehr geehrter Herr Mikut, aus der Praxis habe ich schon einige Fälle gesehen, indem man sah, wie sicher Ihre Hundeschutzwesten sind. Ohne diese wäre manch treuer Jagdgefährte schon lange in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Darum bin ich nach wie vor der Meinung, dass es zu Ihrer Weste keine Alternative gibt.

 

Mit freundlichen Grüßen Matthias H. 2/2011

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Sehr geehrter Herr Mikut,

 

hiermit überlsasse ich Ihnen eine Hundeschutzweste der Firma xxxxx . Die Weste ist ca. 1,5 Jahre alt und wurde maßgefertigt. Da die Passform nicht stimmte, wurde sie zwei Mal geändert. Mein BGS-Rüde trug diese Weste nur mit Widerwillen, weil sie zu star ist. Eine optimale Bewegungsfreiheit ist nicht gegeben, sie wirkt wie ein Korsett. Die Beinausschnitte sind viel zu groß und bei Nachsuchen über mehrere Kilometer lief sich der Hund die Innenseite der Beine wund. Der Bruststeg ist meiner Meinung nach viel zu schmal bemessen. Die Ver- arbeitung der Weste lässt, wie sie selbst sehen können zu wünschen übrig. Aus diesen Gründen wird die Weste von mir nicht mehr eingesetzt. Da befreundete Hundeführer Westen von Ihnen einsetzen und bestens zufrieden sind, habe ich mich entschlossen, ebenfalls eine Weste von Ihnen einzusetzen.

 

Mit freundlichen Grüßen Wolfgang M. 29.2.2011

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